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Das Risiko für Brustkrebs steckt im Gen Erblich vorbelasteten Frauen bietet die Medizin viele Wege, der Entschluss bleibt individuell

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 19.05.2013, S. 053 / Seitenüberschrift: LEBEN Ressort: Sonntagszeitung

Rund 70 000 Frauen erhalten in Deutschland pro Jahr die Diagnose Brustkrebs. Damit sind Tumore in der Brust die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Ursachen des Mammakarzinoms sind nicht bekannt, allerdings kennt man einige Risikofaktoren. Zu ihnen zählen hormonelles Ungleichgewicht, Rauchen, fettreiche Ernährung, Übergewicht und eine genetische Vorbelastung. Bei fünf bis zehn Prozent der Frauen, die an Brustkrebs leiden, ist ein Defekt im Erbgut für die Erkrankung verantwortlich. Diese Frauen leiden unter einem "erblichen Brustkrebs". Es sind mehrere Gene bekannt, die ...

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Das Risiko für Brustkrebs steckt im Gen Erblich vorbelasteten Frauen bietet die Medizin viele Wege, der Entschluss bleibt individuell erschienen in Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung am 19.05.2013, Länge 514 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Das Risiko für Brustkrebs steckt im Gen Erblich vorbelasteten Frauen bietet die Medizin viele Wege, der Entschluss bleibt individuell
Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Online-Archiv
Ressort: Seitenüberschrift: LEBEN Ressort: Sonntagszeitung
Datum: 19.05.2013
Wörter: 514
Preis: 4,68 €
Schlagwörter: Gesellschaft und soziales Leben , Krankheit , Medizin-allgemein , Arbeit und Sozialstaat
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