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Seit Moses Schilfkörbchen Die Adoptivfamilie ist etwas Privates, die Adoption selbst regelt aber der Staat. Das darf die Politik nicht missbrauchen

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 14.04.2013, S. 015 / Seitenüberschrift: ANSICHTEN Ressort: Sonntagszeitu

VON BENEDIKT STUCHTEY Die Adoption wird immer wieder zum Spielball der Politik. Anders als in Deutschland und Frankreich, wo derzeit vor allem über das Adoptionsrecht für Homosexuelle diskutiert wird, ging es in der angloamerikanischen Debatte zuletzt auch um das Verbot der Adoption russischer Kinder durch Amerikaner. Hier wird die Adoption ebenfalls als Manövriermasse politischer Entscheidungen dargestellt: als wäre sie in erster Linie ein staatliches Instrument. Dabei ist das Ergebnis der Adoption, die Adoptivfamilie, eine private Institution. Die Gefahr, dass die Adoption ...

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Seit Moses Schilfkörbchen Die Adoptivfamilie ist etwas Privates, die Adoption selbst regelt aber der Staat. Das darf die Politik nicht missbrauchen erschienen in Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung am 14.04.2013, Länge 1295 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Seit Moses Schilfkörbchen Die Adoptivfamilie ist etwas Privates, die Adoption selbst regelt aber der Staat. Das darf die Politik nicht missbrauchen
Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Online-Archiv
Ressort: Seitenüberschrift: ANSICHTEN Ressort: Sonntagszeitu
Datum: 14.04.2013
Wörter: 1295
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Schlagwörter: Kind , Familie , Bundesrepublik Deutschland
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