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Hinter dem Totenfluss

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 24.02.2013, S. 062 / Seitenüberschrift: WISSENSCHAFT Ressort: Sonntagsze

Warum ist Charles Dickens so beliebt? Weil der Erfolgsschriftsteller von der Nachwelt ganz neu entdeckt wurde: als Sprachkünstler. Von Tilman Spreckelsen Die Hölle, wie sie sich der englische Schriftsteller Evelyn Waugh in seinem Roman "Eine Handvoll Staub" ausmalt, trägt folgende Züge: Gestrandet irgendwo im brasilianischen Dschungel, fern aller Zivilisation, festgehalten von einem gewalttätigen Stammesführer, ist man gezwungen, jeden Tag laut vorzulesen. Und zwar die gesammelten Werke von Charles Dickens. Waughs Roman erschien 1934 und zog noch einmal die Summe aus den ...

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Hinter dem Totenfluss erschienen in Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung am 24.02.2013, Länge 1659 Wörter


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Preis (brutto): 4,68 €

Metainformationen

Beitrag: Hinter dem Totenfluss
Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Online-Archiv
Ressort: Seitenüberschrift: WISSENSCHAFT Ressort: Sonntagsze
Datum: 24.02.2013
Wörter: 1659
Preis: 4,68 €
Schlagwörter: Buchkritik , Schriftsteller , Verlag C.H. Beck oHG, Dickens, Charles
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