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So wird der Klingelbeutel prall Karitative Organisationen werben mit Prominenten um Spenden. Warum funktioniert das?

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 15.04.2012, S. 032 / Seitenüberschrift: WIRTSCHAFT Ressort: Sonntagszeit

VON HANNO BECK Wenn es darum geht, die Herzen ihrer Mitmenschen, respektive deren Brieftasche zu öffnen, waren Menschen schon immer erfinderisch - und sie haben eine bemerkenswert gute psychologische Intuition. Altbekannt und kampferprobt ist beispielsweise die Strategie mit der Bezeichnung "den Klingelbeutel salzen": Wer die Spendenbereitschaft seiner Mitmenschen - beispielsweise beim Spendenaufruf in der Kirche oder beim Straßenkonzert - erhöhen will, legt ein wenig Geld in den Klingelbeutel oder den Hut, noch bevor er das Spendengefäß auf die Reise schickt. Deswegen ...

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So wird der Klingelbeutel prall Karitative Organisationen werben mit Prominenten um Spenden. Warum funktioniert das? erschienen in Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung am 15.04.2012, Länge 887 Wörter


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Beitrag: So wird der Klingelbeutel prall Karitative Organisationen werben mit Prominenten um Spenden. Warum funktioniert das?
Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Online-Archiv
Ressort: Seitenüberschrift: WIRTSCHAFT Ressort: Sonntagszeit
Datum: 15.04.2012
Wörter: 887
Preis: 4,68 €
Schlagwörter: Spende , Bundesrepublik Deutschland
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