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Das Ende einer Währung Im Jahr 1919 löst sich die Donaumonarchie auf. Und mit ihr eine Währungsunion

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 06.11.2011, S. 040 / Seitenüberschrift: WIRTSCHAFT Ressort: Sonntagszeit

Von Ralph Bollmann Es war ein Tabubruch. Nach den Athener Turbulenzen um Volksentscheid und Vertrauensvotum drohten die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Nicolas Sarkozy erstmals offen mit einem Austritt Griechenlands aus der Eurozone. Aber wie geht das überhaupt? Lässt sich eine Währungsunion, einmal geschlossen, ohne weiteres wieder auflösen? Um die Frage zu beantworten, hilft ein Blick auf den Zerfall der österreichisch-ungarischen Vielvölkermonarchie nach dem Ersten Weltkrieg. Das Auseinanderbrechen dieser mitteleuropäischen Währungsunion, schreibt etwa der Ökonom Stephane Deo in ...

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Das Ende einer Währung Im Jahr 1919 löst sich die Donaumonarchie auf. Und mit ihr eine Währungsunion erschienen in Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung am 06.11.2011, Länge 1178 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Das Ende einer Währung Im Jahr 1919 löst sich die Donaumonarchie auf. Und mit ihr eine Währungsunion
Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Online-Archiv
Ressort: Seitenüberschrift: WIRTSCHAFT Ressort: Sonntagszeit
Datum: 06.11.2011
Wörter: 1178
Preis: 4,68 €
Schlagwörter: Geldpolitik , Währung , Österreich , Ungarn
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