Das Cloisonné

DIE ZEIT vom 08.08.2019 / Wirtschaft

KUNSTMARKT GRUNDKURS
VON PETER DITTMAR 1. Teuflische Ware Die Chinesen nannten sie die "Ware aus dem Teufelsland", dem in ihren Augen barbarischen Westen. In Japan werden sie mit den "Sieben Schätzen" des Buddhismus in Verbindung gebracht. Stets geht es um die Fertigkeit, zerstoßenes und eingefärbtes Glas als kunstvolle Dekoration auf Metall aufzuschmelzen. Die Rede ist vom Cloisonné, auch Email genannt. Es ist so ziemlich die einzige Technik, die in China wie in Japan von einer fremden, westlichen Kultur übernommen wurde. 2. Metall, Glas oder Draht Cloisonné dient häufig als Sammelbezeichnung für unterschiedliche Verfahren. Beim Grubenschmelz werden Gruben aus Metall mit der breiigen Glasmasse gefüllt. Beim ...
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Schlagwörter: Forschungsgebiet, Wissenschaft, Kunst, Kunsthändler, Auktionshäuser
Beitrag: Das Cloisonné
Quelle: DIE ZEIT Online-Archiv
Ressort: Wirtschaft
Datum: 08.08.2019
Wörter: 471
Preis: 4.17 €
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