Das Lausitz-Paradox

DIE ZEIT vom 01.08.2019 / Wirtschaft

VON MARTIN MACHOWECZ Die Weitsicht des Thomas Zenker erklärt sich am besten an der Sache mit der Seebrücke. Es ist 15 Jahre her, dass Zenker, SPD-Bürgermeister von Großräschen in der Brandenburger Lausitz, den Bau einer Seebrücke beschloss, gleich am Rande seiner Kleinstadt. Damit handelte er sich beißenden Spott ein - weil es dort, wo er bauen wollte, überhaupt keinen See gab, sondern nur ein Tagebauloch. Zenkers Brücke entstand auf dem Trockenen, auf ödem braunem Schlamm. "Brücke ins Nirgendwo", titelte der Tagesspiegel . Unzählige Fotografen reisten an, um das trostlose Bild einzufangen. "Die Leute dachten: Jetzt ist er endgültig verrückt", sagt ...
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Schlagwörter: Wirtschaftspolitik, Energie und Rohstoff, Bevölkerung und Ausländer, Standort
Beitrag: Das Lausitz-Paradox
Quelle: DIE ZEIT Online-Archiv
Ressort: Wirtschaft
Datum: 01.08.2019
Wörter: 2294
Preis: 4.17 €
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