"Rechtlich kaum fassbar"

DIE ZEIT vom 01.08.2019 / Glauben und Zweifeln

DIE ZEIT: Herr Rekowski, mit welchem Recht setzen sich Gemeinden beim Kirchenasyl über geltende Abschiebebeschlüsse hinweg? Manfred Rekowski: Wir setzen uns nicht darüber hinweg. Im Kirchenasyl werden Menschen begleitet, denen das geltende Recht nicht gerecht wird. Wir hindern den Staat nicht daran, seine Abschiebeentscheidungen durchzusetzen. Das liegt allein in seiner Verantwortung. ZEIT: Es heißt, ins Kirchenasyl kämen nur Härtefälle. Wie definiert man einen Härtefall? Rekowski: Nicht jeder, der in einer Kirchengemeinde um Asyl bittet, bekommt es auch. In der Regel begleiten wir Menschen in den Gemeinden länger, kennen sie und ihr Schicksal gut. Wenn das Asylverfahren ...
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Schlagwörter: Asyl, Öffentlicher Haushalt, Kirche und Religion, Rekowski, Manfred
Beitrag: "Rechtlich kaum fassbar"
Quelle: DIE ZEIT Online-Archiv
Ressort: Glauben und Zweifeln
Datum: 01.08.2019
Wörter: 514
Preis: 4.17 €
Alle Rechte vorbehalten. © Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG

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