"Geschehen ist fast nichts"

DIE ZEIT vom 25.07.2019 / Feuilleton

Wir treffen ihn in einem Berliner Hotel: Felwine Sarr, 46, ein Intellektueller aus dem Senegal, der gerade wie kaum ein anderer die Debatte über die Rückgabe kolonialer Raubgüter beeinflusst. Im März vorigen Jahres war der Professor für Ökonomie vom französischen Präsidenten Macron beauftragt worden, die Möglichkeiten einer Rückgabe entwendeter Artefakte zu erkunden. Sein Bericht, erarbeitet mit der Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy, ist äußerst umstritten, auch in Deutschland. Viele fürchten, dass bald schon die europäischen Museen ihre wichtigsten Sammlungsstücke verlieren könnten. DIE ZEIT: Herr Sarr, ärgern Sie sich eigentlich über die Deutschen? Die Berliner Museen wollten ja lange nichts von den ...
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Schlagwörter: Wissenschaft, Außenpolitik mit Land, Kunstdiebstahl, Macron, Emmanuel
Beitrag: "Geschehen ist fast nichts"
Quelle: DIE ZEIT Online-Archiv
Ressort: Feuilleton
Datum: 25.07.2019
Wörter: 1627
Preis: 4.17 €
Alle Rechte vorbehalten. © Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG

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