Allein auf hoher See

DIE ZEIT vom 18.07.2019 / Leserbriefe

Die Merkelsche Willkommenspolitik veranlasste Tausende Afrikaner, sich in Richtung Deutschland auf den Weg zu machen. In Nordafrika stiegen sie auf nicht immer hochseetaugliche Schiffe, viele ertranken. EU und private Hilfsorganisationen entsandten daraufhin Rettungsschiffe. Dies führte dazu, dass die Menschen nun in Schlauchboote stiegen, in der Hoffnung, von den Seenotrettern aufgenommen zu werden. Nachdem die EU ihre Schiffe abgezogen hat, schicken nur noch private Hilfsorganisationen Rettungsschiffe. Dies ist einerseits lobenswert. Andererseits halten sie damit einen Kreislauf in Gang, der von selbst nie wieder zum Stillstand kommt. Dr. Karl-Albert Hahn, Bad Salzungen Wo stehen wir, die Europäische Gemeinschaft, wenn die Menschenrechte von ...
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GENIOS
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Schlagwörter: Kriminalität und Recht, Transport und Verkehr, Bevölkerung und Ausländer, Internationale Beziehungen
Beitrag: Allein auf hoher See
Quelle: DIE ZEIT Online-Archiv
Ressort: Leserbriefe
Datum: 18.07.2019
Wörter: 581
Preis: 4.17 €
Alle Rechte vorbehalten. © Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG

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