Die Rechtslage: Verwirrend

DIE ZEIT vom 11.04.2019 / Wissen

STERBEHILFE
In der kommenden Woche, am 16. und 17. April, wird das Bundesverfassungsgericht zum ersten Mal in seiner Geschichte grundsätzlich über die schwierige Frage ärztlicher Sterbehilfe und die Grenzen staatlichen Lebensschutzes verhandeln. Aller Voraussicht nach wird Deutschlands höchstes Gericht noch in diesem Jahr sein Urteil fällen. Im Zentrum des Gerichtsprozesses steht der noch junge Paragraf 217 des Strafgesetzbuchs. Er trat im Dezember 2015 in Kraft und ahndet die "geschäftsmäßige Förderung" der Selbsttötung. Das heißt: Straffrei bleiben nach dem Gesetz nur die Angehörigen des Kranken. Ein Arzt, der beim Suizid assistiert, kann hingegen zu bis zu drei Jahren Gefängnis verurteilt werden, wenn ...
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Schlagwörter: Tod, Rechtspolitik, Krankheit, Ethik
Beitrag: Die Rechtslage: Verwirrend
Quelle: DIE ZEIT Online-Archiv
Ressort: Wissen
Datum: 11.04.2019
Wörter: 710
Preis: 3.75 €
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