Menschen & Märkte

DIE WELT / WELT am SONNTAG vom 19.07.2014 / Ressort: WIRTSCHAFT

Ross McEwan Devisenskandal kann schlimme Folgen haben Die Untersuchungen zu möglichen Manipulationen am Devisenmarkt können nach den Worten des Chefs der Royal Bank of Scotland (RBS) für die Finanzbranche größere Folgen nach sich ziehen als der Libor-Skandal. "Leider hat es das Zeug dazu", sagte RBS-Chef Ross McEwan dem Radiosender LBC. Die Untersuchungen dauerten an. "Wir sind durch Millionen und Abermillionen von E-Mails, Chatrooms und Gesprächen gegangen, um zu sehen, was eigentlich schief gelaufen ist." Dabei werde eng mit den Behörden zusammengearbeitet. Wegen den Tricksereien um die Referenzzinssätze Libor und Euribor waren bereits zehn Banken und Händler zu Strafen von sechs Milliarden ...
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Schlagwörter: Mergers & Acquisitions M & A, Arbeit und Sozialstaat, Manager-Führungskraft, Aer Lingus Group plc., Dublin
Beitrag: Menschen & Märkte
Quelle: DIE WELT / WELT am SONNTAG Online-Archiv
Ressort: Ressort: WIRTSCHAFT
Datum: 19.07.2014
Wörter: 296
Preis: 3.81 €
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