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Der Meister des permanenten Stilbruchs

Schwäbische Zeitung vom 09.02.2017 / Ratgeber

Jedes Mal, wenn man Gerhard Richter gegenübersteht, staunt man. Das ist nun "Europas größter Maler", wie ihn die "New York Times" nennt? Der teuerste Künstler? Der einflussreichste Maler? Der Mann selbst bildet den größtmöglichen Kontrast zu all diesen Superlativen. Unscheinbar ist er. Klein, schmal, gepflegter Dreitagebart, dunkles Sakko und schlichte Brille. So einer, an dem man vorbeiläuft. Im persönlichen Gespräch gibt er sich charmant und redselig. Wenn man ihn allerdings auf seine Bilder anspricht, schweigt er beharrlich. Zu seinen Werken will er lieber nichts sagen. Richter mag es nicht im Mittelpunkt zu stehen, auch nicht mit 85 Jahren. Am heutigen ...

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Der Meister des permanenten Stilbruchs erschienen in Schwäbische Zeitung am 09.02.2017, Länge 677 Wörter


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Preis (brutto): 2,46 €

Metainformationen

Beitrag: Der Meister des permanenten Stilbruchs
Quelle: Schwäbische Zeitung Online-Archiv
Ressort: Ratgeber
Datum: 09.02.2017
Wörter: 677
Preis: 2,46 €
Schlagwörter: Künstler , Beruf-Richter , Gericht , Richter, Gerhard
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