Mehr sparen, früher sparen, riskanter sparen

Rheinische Post vom 26.05.2018 / Wirtschaft und Verbraucher

Düsseldorf Die Renditen künftiger privater Rentenversicherungen fallen wegen der Niedrigzinsphase deutlich magerer aus als früher. Nach einer Musterrechnung der Ratingagentur Assekurata (Köln) prognostizieren die Versicherer für klassische Verträge künftig im Schnitt noch 2,19 Prozent Rendite nach Kosten. Alte Verträge, die ausgezahlt werden, erzielten laut den Kölner Experten im Schnitt 3,30 Prozent. Konsequenz: Man muss bei neuen Verträgen mehr einzahlen, wenn man die gleiche Rente möchte. So rechnet die FMH-Finanzberatung aus Frankfurt vor, das ein Kunde statt 200 Euro nun 248 Euro pro Monat über eine Laufzeit von 20 Jahren einzahlen muss, wenn er eine Rente von 384 Euro ...
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Beitrag: Mehr sparen, früher sparen, riskanter sparen
Quelle: Rheinische Post Online-Archiv
Ressort: Wirtschaft und Verbraucher
Datum: 26.05.2018
Wörter: 537
Preis: 2,14 €
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