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Zwischen Rohrstock und Fabrik

Rheinische Post vom 16.04.2018 / Lokales

rp-serie duisburger geschichte und geschichten In Duisburg arbeiteten vor 200 Jahren 117 Kinder und Jugendliche bis zu zwölf Stunden täglich. Körperliche Folgeschäden minderten die Militärtauglichkeit. Preußen war der erste deutsche Staat, der Kinderarbeit in Fabriken beschränkte. Das königlich-preußische Duisburg war in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts größtenteils noch von Tabakmanufakturen geprägt, doch gab es neben den Firmen wie Böninger und Carstanjen schon eine Reihe von Fabriken unterschiedlicher Branchen. Vielen war gemeinsam, dass dort auch Jugendliche und Kinder arbeiteten. 60 Prozent der Kinder waren jünger als 13 Jahre. Seit Beginn der Industrialisierung wurden sie als billige Arbeitskräfte ausgebeutet. Das war vielerorts in Preußen so und ...

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Zwischen Rohrstock und Fabrik erschienen in Rheinische Post am 16.04.2018, Länge 640 Wörter


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Preis (brutto): 2,14 €

Metainformationen

Beitrag: Zwischen Rohrstock und Fabrik
Quelle: Rheinische Post Online-Archiv
Ressort: Lokales
Datum: 16.04.2018
Wörter: 640
Preis: 2,14 €
Schlagwörter: Kind , Schule , Arbeit und Sozialstaat , Bundesrepublik Deutschland
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