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Stadt will Ampel statt Kreisverkehr

Rheinische Post vom 20.01.2016 / Lokales

Die Verwaltung schlägt vor, die Kreuzung Gerresheimer Straße/Kosenberg/Grünewald aus Kostengründen nicht zu einem Kreisverkehr umzubauen. Von Christoph Schmidt Hilden Auf der Gerresheimer Straße stadtauswärts reiht sich ein Kreisverkehr ("Aldi-Ei") an den nächsten (Schalbruch/Richard-Wagner-Straße). Ein dritter Kreisverkehr an der Kreuzung Kosenberg/Grünewald war zwar im Verkehrsentwicklungsplan vorgesehen, ist aber noch nicht gebaut worden. Erster Beigeordneter Norbert Danscheidt schlägt jetzt vor, auf den Kreisel ganz zu verzichten - aus Kostengründen. Ein Kreisverkehr würde geschätzt rund 630.000 Euro kosten, eine neue Ampel rund 100.000 Euro. "Unter rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten schlägt die Verwaltung die Erneuerung der Ampel vor", sagt Danscheidt. Heute ...

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Stadt will Ampel statt Kreisverkehr erschienen in Rheinische Post am 20.01.2016, Länge 422 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Stadt will Ampel statt Kreisverkehr
Quelle: Rheinische Post Online-Archiv
Ressort: Lokales
Datum: 20.01.2016
Wörter: 422
Preis: 2,14 €
Schlagwörter: Straßenplanung , Städtebau , Stadtverkehr , Gerresheimer AG
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