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Angehörige wollen "Kantholz-Fall" vor Verfassungsgericht bringen

Rheinische Post vom 20.01.2016 / Lokales

von wulf kannegiesser Der Nebenkläger-Anwalt im sogenannten Kantholz-Fall verliert allmählich die Geduld. Notfalls per Verfassungsbeschwerde will Wolfgang Steffen das Landgericht Düsseldorf dazu zwingen, zwei Jahre nach dem Tod eines 44-Jährigen an der Haltestelle "An der Piwipp" den Totschlagsprozess gegen einen nun 19-Jährigen zu beginnen. Mit einem Kantholz hatte der junge Mann im Oktober 2013 den 44-Jährigen tödlich verletzt. Anwalt Steffen, der die Tochter des Opfers, Nebenklägerin in dem Strafprozess, vertritt, drängt seit Monaten darauf, dass der Fall vor Gericht kommt. Rückblende: Drei Jugendliche waren in einer Rheinbahn mit dem angetrunkenen 44-Jährigen in Streit geraten, der sich über ihre laute ...

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Angehörige wollen "Kantholz-Fall" vor Verfassungsgericht bringen erschienen in Rheinische Post am 20.01.2016, Länge 344 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Angehörige wollen "Kantholz-Fall" vor Verfassungsgericht bringen
Quelle: Rheinische Post Online-Archiv
Ressort: Lokales
Datum: 20.01.2016
Wörter: 344
Preis: 2,14 €
Schlagwörter: Mord , Prozess , Rechtsgebiet , Gericht
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