Höheres Keimrisiko bei geschnittenem Salat

Nordkurier vom 30.11.2017 / Ratgeber & Wissen

Berlin. Gewaschen, geschält und in mundgerechte Stücke geschnitten: So präsentieren sich Möhren in einem kleinen durchsichtigen Beutel im Supermarkt-Regal. Und auch beim Blattsalat wollen viele Hersteller dem Verbraucher die Arbeit daheim ersparen. In Tüten abgefüllt wird er als zerkleinert, gesäubert und verzehrfertig anpriesen. Wer einen Obst-Snack möchte, wird ebenfalls fündig: Äpfel, Orangen, Beeren und Kiwis befinden sich geschnitten und zu einem farbenfrohen Salat vermengt in einem Plastikbecher, an dem sogar ein Löffel baumelt. Hersteller wollen dem Kunden den Verzehr der vitaminreichen Kost so leicht wie möglich machen. Am Faktor Zeit fürs mitunter lästige Waschen und Zerkleinern soll es jedenfalls nicht ...
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Schlagwörter: Agrarwirtschaft, Lebensmittelbelastung, Früchte & Nüsse, Berlin
Beitrag: Höheres Keimrisiko bei geschnittenem Salat
Quelle: Nordkurier Online-Archiv
Ressort: Ratgeber & Wissen
Datum: 30.11.2017
Wörter: 657
Preis: 2.14 €
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