Politik in größter Moschee verpönt

Neue Westfälische vom 23.06.2017 / Bielefeld

Bielefeld. Es ist kurz vor 22 Uhr. An der Ernst-Rein-Straße entsteht Bewegung. Menschen strömen in die älteste Moschee der Stadt. Es ist Ramadan-Zeit für Muslime; jetzt, nach Sonnenuntergang, beginnt das Fastenbrechen. Brot, Reis, Gemüse, Wasser und Erdbeeren stehen bereit. Gesellig sitzen die Besucher zusammen und speisen. Nur eines ist Tabu auf dem Gelände der türkisch geprägten Gebetsstätte: (türkische) Politik. Das hat mit dem wichtigsten Mann der Moschee zu tun. Adil Önder heißt er. Önder ist das, was man einen stattlichen Mann und eine Respektsperson nennt. Der 62-jährige ist Arbeitseinwanderer der ersten Generation. 45 Jahre hat er hart geschuftet, erst bei ...
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Schlagwörter: Kriminalität, Innenpolitik, Politiker, Ausländer
Beitrag: Politik in größter Moschee verpönt
Quelle: Neue Westfälische Online-Archiv
Ressort: Bielefeld
Datum: 23.06.2017
Wörter: 560
Preis: 2.38 €
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