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Sieben Wege zu einer solidarischen Stadt

Hamburger Morgenpost

VON ILKA KREUTZTRÄGER Zu viele Investoren, zu viel Abriss und zu wenig Beteiligung der Menschen - das läuft in der Stadtentwicklung schief, sagen fünf Initiativen aus Altona und St. Pauli. Die fordern jetzt gemeinsam einen Paradigmenwechsel. Sie wollen nicht mehr jeder für sich um einzelne Projekte wie die vor sich hin zerfallende Schilleroper, die vor dem Abriss stehende Sternbrücke oder gegen das "Paulihaus" kämpfen, das den Flachbau neben der Rindermarkthalle ersetzen soll, sondern ihre Interessen bündeln. Denn im Kern geht es ja bei Stadtentwicklungsprojekten letztlich immer um die gleiche Frage: Wer baut hier eigentlich für wen? Diese fünf Initiativen, die nun ...

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Sieben Wege zu einer solidarischen Stadt erschienen in Hamburger Morgenpost am 11.06.2021, Länge 673 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Sieben Wege zu einer solidarischen Stadt
Quelle: Hamburger Morgenpost Online-Archiv
Datum: 11.06.2021
Wörter: 673
Preis: 2,46 €
Schlagwörter: Gesellschaft und soziales Leben , Städtebau , Immobilienmarkt , Stadt
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