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Der Bahnhof, der ein Bunker ist

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Tausende Hamburger nutzen täglich den S-Bahnhof Reeperbahn. Was kaum einer ahnt: Der 1979 eröffnete Bahnhof ist einer der größten Atombunker der Stadt. 4500 St. Paulianer sollten hier im "Ernstfall" zwei Wochen lang Schutz finden. Den Schlüssel für die unterirdische Anlage hat Mitte-Bezirksamtsleiter Falko Droßmann. Für die MOPO öffnete er erstmals die geheimen Bunker-Räume auf dem Kiez. Wer genau hinschaut, der kann schon von der Reeperbahn aus erkennen, dass es sich beim dortigen S-Bahnhof nicht um eine gewöhnliche Haltestelle handelt. Da befinden sich nämlich an den Zugängen zwei Säulen mit einer Uhr und S-Bahn-Schildern, die für diesen Zweck viel zu massiv ...

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Der Bahnhof, der ein Bunker ist erschienen in Hamburger Morgenpost am 29.05.2021, Länge 667 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Der Bahnhof, der ein Bunker ist
Quelle: Hamburger Morgenpost Online-Archiv
Datum: 29.05.2021
Wörter: 667
Preis: 2,46 €
Schlagwörter: Gesellschaft und soziales Leben , Bauen und Wohnen , Bahnhof , Eisenbahnverkehr
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