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Streit um niedrige Löhne bei der Hochbahn

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Auch wir als Unternehmen sind gehalten, das wirtschaftlichste Angebot einzuholen. Hochbahn-Sprecher Christoph Kreienbaum VON ANNALENA BARNICKEL Saubere Sitze in den Waggons und Bussen, desinfizierte Haltegriffe und "entmüllte" Haltestellen: Für die Sauberkeit bei der Hochbahn ist die Reinigungsfirma Tereg verantwortlich. Seit Monaten fordern deren Mitarbeiter:innen faire Löhne - und fühlen sich ungerecht behandelt. Denn obwohl die Firma Tereg mehrheitlich der städtischen Hochbahn gehört, bekommen die Angestellten nicht den Hamburger Mindestlohn von zwölf Euro. Dieser gilt als Empfehlung für städtische Beschäftigte, Landesbetriebe und öffentliche Unternehmen. Trotzdem gibt es Schlupflöcher: Tereg ist auch noch auf dem freien Markt tätig und fokussiert sich laut eigener ...

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Streit um niedrige Löhne bei der Hochbahn erschienen in Hamburger Morgenpost am 28.05.2021, Länge 544 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Streit um niedrige Löhne bei der Hochbahn
Quelle: Hamburger Morgenpost Online-Archiv
Datum: 28.05.2021
Wörter: 544
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Schlagwörter: Arbeitsmarkt , Sozialpolitik , Löhne und Gehälter , Tarifverhandlung
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