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"Es war ein Privileg,HSV-Trainerzu sein"

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Am Montag verabschiedete sich Daniel Thioune (46) auf recht emotionale Weise von seiner Mannschaft, in Kürze wird er das Kapitel Hamburg nun komplett beenden. Gemeinsam mit seiner Familie zieht der Trainer nach seiner Entlassung zurück in seine Heimat Osnabrück. Mit einer Träne im Knopfloch, wie er im MOPO-Interview verrät. MOPO: Herr Thioune, wie haben Sie die Entscheidung des HSV, Sie freizustellen, aufgenommen? Haben Sie am Sonntag damit gerechnet? Daniel Thioune: In dem Moment, als ich zum anberaumten Termin mit Jonas Boldt und Michael Mutzel gefahren bin, war mir schon klar, dass das der Grund des Gesprächs sein könnte. Kam das ...

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"Es war ein Privileg,HSV-Trainerzu sein" erschienen in Hamburger Morgenpost am 06.05.2021, Länge 939 Wörter


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Beitrag: "Es war ein Privileg,HSV-Trainerzu sein"
Quelle: Hamburger Morgenpost Online-Archiv
Datum: 06.05.2021
Wörter: 939
Preis: 2,46 €
Schlagwörter: Fußball , Interview , Thioune, Daniel, Bundesrepublik Deutschland
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