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Hinrichtung im Hinterhof

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VON THOMAS HIRSCHBIEGEL Die beiden Mafia-Killer reisten extra mit dem Flugzeug aus Sizilien an. Ihr Auftrag: Die "Ehre" eines Landsmanns in Hamburg wiederherstellen. Wenig später lag ihr Opfer röchelnd in einem düsteren Hinterhof an der Talstraße auf dem Kiez. Der Albaner war von fünf 38er Kugeln in Rücken und Nacken getroffen worden und starb innerhalb weniger Minuten. Versicherungskaufmann sei er, beteuerte Daniele S. (33) 1994 vor Gericht. Sein Komplize Giovanni G. (30) erklärte, er sei Informatiker. Großes Kino! Tatsächlich waren beide seit frühester Jugend Mafia-Gangster und zwar von der allerschlimmsten Sorte. Für Geld taten sie alles, auch einen Menschen töten. Und ...

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Hinrichtung im Hinterhof erschienen in Hamburger Morgenpost am 30.04.2021, Länge 839 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Hinrichtung im Hinterhof
Quelle: Hamburger Morgenpost Online-Archiv
Datum: 30.04.2021
Wörter: 839
Preis: 2,46 €
Schlagwörter: Mord , Prozess , Mafia , Italien
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