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So leben die ärmsten Hamburger

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Das Boberger Naturschutzgebiet ist eines der artenreichsten in Hamburg. Das rund 350 Hektar große Areal liegt zwischen den Stadtteilen Lohbrügge und Billwerder. Die Wege rund um den See sind beliebt bei Spaziergängern und Joggern. Doch die Idylle hat auch ihre Schattenseiten. Immer mehr verarmte Menschen bauen abseits der Wanderwege Zelte und einfache Bretterbuden auf und hausen hier unter widrigsten Bedingungen. Die Boberger Niederung wurden 1991 unter Naturschutz gestellt. Hier kann man viele Tierarten beobachten. Das Gebiet gehört auch zu den botanisch wertvollsten in Hamburg. 100 Pflanzenarten wachsen dort, die auf der roten Liste stehen und vom Aussterben bedroht sind. Das ...

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So leben die ärmsten Hamburger erschienen in Hamburger Morgenpost am 29.04.2021, Länge 470 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: So leben die ärmsten Hamburger
Quelle: Hamburger Morgenpost Online-Archiv
Datum: 29.04.2021
Wörter: 470
Preis: 2,46 €
Schlagwörter: Medizin , Armut , Bauen und Wohnen , Naturschutz
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