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"Ein einziger Albtraum"

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Von Stefan Düsterhöft Neu-Delhi - Anfang des Jahres machte es den Eindruck, als hätte Indien Corona hinter sich. Jetzt überrollt eine gigantische zweite Welle das zweitbevölkerungsreichste Land der Erde, auf den Intensivstationen ist die Lage so dramatisch wie nie. Den Kliniken geht der Sauerstoff aus, immer mehr Menschen sterben, auch junge. Wie konnte es dazu kommen? "Was wir momentan erleben, ist ein einziger Albtraum", sagt Dr. Gyan Vatsa, Direktor und Mediziner am Divya-Prastha-Hospital in Neu-Delhi. "Es fühlt sich an, als wären wir im Krieg." Die MOPO erreicht Vatsa per Telefon, im Hintergrund schrillen die Alarmglocken der Intensivstation, auf der ...

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"Ein einziger Albtraum" erschienen in Hamburger Morgenpost am 27.04.2021, Länge 1051 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: "Ein einziger Albtraum"
Quelle: Hamburger Morgenpost Online-Archiv
Datum: 27.04.2021
Wörter: 1051
Preis: 2,46 €
Schlagwörter: Bevölkerung , Krankheit , Zivilschutz , Arbeit und Sozialstaat
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