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"Die Gendersprache zieht Ansagen und Reden unnötig in die Länge!"

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Der HSV? So as jümmers. So wie jedet Johr. Kott vört Schiethuus inne Böx. Klaus Brunne Merz: Gendersprache verbieten! Man kann ja für oder gegen Herrn Merz sein, aber mit seiner Meinung zum Gender-Wahn hat er recht. Es gibt ja einen Konsens durch die seinerzeitige Rechtschreibreform. Wenn nun Leute wie z.B. Nachrichtensprecher, die in der Öffentlichkeit stehen und meinungsbildend sind, mit aller Gewalt ihre Meinung durchdrücken wollen und ständig "gendern", muss man fragen, woher sie das Recht nehmen, so in aller Öffentlichkeit zu verfahren. Im privaten Kreis bleibt es ihnen selbstverständlich unbenommen. Das Gleiche gilt m. E. für Journalisten, Schauspieler, H ...

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"Die Gendersprache zieht Ansagen und Reden unnötig in die Länge!" erschienen in Hamburger Morgenpost am 27.04.2021, Länge 917 Wörter


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Beitrag: "Die Gendersprache zieht Ansagen und Reden unnötig in die Länge!"
Quelle: Hamburger Morgenpost Online-Archiv
Datum: 27.04.2021
Wörter: 917
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Schlagwörter: Fußball , Interview , AstraZeneca plc., London, Bundesrepublik Deutschland
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