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6000 Euro "Lösegeld" für den Jungbullen Goofy

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Der Streit um den Jungbullen "Goofy" nimmt kein Ende: Nachdem das Tier im Museumsdorf Volksdorf untergekommen ist, hat es weitere Proteste von Tierschützern gegeben. Die Organisation "Rüsselheim e.V." aus Allmannshofen bei Augsburg ist noch einen Schritt weiter gegangen und bietet Lösegeld für den Ochsen. Museumsleiter Egbert Läufer bezeichnet das als eine "Frechheit". Der Tierschutzverein, auf dessen Hof insbesondere Nutztiere leben, hat Geld gesammelt - und bietet dem Museumsdorf 6000 Euro für die Herausgabe von "Goofy". Das gab die Vereinsvorsitzende Doris Rauh auf Facebook bekannt. Damit solle ihm "die demütigende und qualvolle Sklaverei" erspart werden. Der Jungochse wurde vor ...

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6000 Euro "Lösegeld" für den Jungbullen Goofy erschienen in Hamburger Morgenpost am 22.04.2021, Länge 448 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: 6000 Euro "Lösegeld" für den Jungbullen Goofy
Quelle: Hamburger Morgenpost Online-Archiv
Datum: 22.04.2021
Wörter: 448
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Schlagwörter: Kriminalität und Recht , Bundesrepublik Deutschland
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