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Er soll jüdisches Lebensichtbarer machen

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Stefan Hensel ist Hamburgs erster Antisemitismusbeauftragter: Der Senat stellte ihn gestern gemeinsam mit den Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinden im Rathaus vor. Er soll Ansprechpartner für jüdische Gläubige werden und die Bekämpfung von Antisemitismus vorantreiben. "Es ist mir eine Ehre, das Amt des Antisemitismusbeauftragten ausfüllen zu dürfen", sagte Hensel. Seit fast sieben Jahren ist er Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Hamburg. In seiner Jugend lebte Hensel selbst zwei Jahre in Israel. Beruflich ist er Geschäftsführer eines Hamburger Bildungsträgers, der unter anderem mehrere Kitas betreibt. Das Amt des Antisemitismusbeauftragten hat er ehrenamtlich übernommen. Am 1. Juli beginnt Hensels Amtszeit. Er wird ein ...

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Er soll jüdisches Lebensichtbarer machen erschienen in Hamburger Morgenpost am 14.04.2021, Länge 464 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Er soll jüdisches Lebensichtbarer machen
Quelle: Hamburger Morgenpost Online-Archiv
Datum: 14.04.2021
Wörter: 464
Preis: 2,46 €
Schlagwörter: Minderheit , Extremismus , Kirche und Religion , Hensel, Stefan
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