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Hätte man mal auf sie gehört

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VON KRISTIAN MEYER Berlin/ Frankfurt (Main) - Parallel zu den Infektionswellen in Deutschland läuft auch eine andere Welle, und zwar medial: Während anfangs bei Lanz & Co. vor allem eine Handvoll Männer der Nation die Pandemie, mal mehr mal weniger erfolgreich, erklärten, wurden die Gesprächsrunden im Laufe der Zeit zusehends weiblicher. Vor allem drei Frauen tun sich seit Monaten durch klare und zutreffende Analysen hervor. Bloß: Sie werden leider zu selten von der Politik gehört. Anfangs war da vor allem dieses Männer-Quartett im deutschen TV zugange: Lauterbach, Drosten, Kekulé, Streeck. Letzterer hat sich als Dauer-Danebenlieger erwiesen, Drosten hat sich bewusst zurückgezogen, z ...

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Hätte man mal auf sie gehört erschienen in Hamburger Morgenpost am 10.04.2021, Länge 568 Wörter


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Beitrag: Hätte man mal auf sie gehört
Quelle: Hamburger Morgenpost Online-Archiv
Datum: 10.04.2021
Wörter: 568
Preis: 2,46 €
Schlagwörter: Krankheit , Zivilschutz , Arbeit und Sozialstaat , Management
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