Pressearchiv > Hamburger Morgenpost > 10.04.2021 > Ein Akkordeon-Koffer voller Scheine...
Logo Hamburger Morgenpost

Ein Akkordeon-Koffer voller Scheine

Hamburger Morgenpost

VON THOMAS HIRSCHBIEGEL Die Panzerwagen konnte man über die Dachluke mit einem Besenstiel öffnen. Neue Mitarbeiter wurden ohne Überprüfung eingestellt und bekamen sofort einen scharfen Revolver in die Hand gedrückt: Die Rede ist von der Firma DST (Deutsche Sicherheitstransporte). Kein Wunder also, dass bei diesen "Sicherheitsstandards" Ganoven leichte Beute witterten. Am 19. Dezember 1972 kam es in Alsterdorf zum damals größten Gelddiebstahl der Hamburger Kriminalgeschichte. Drei Diebe erbeuten rund 860000 Mark (430000 Euro) und träumten von einem sorgenlosen Leben. Das währte dann allerdings nicht lange... Um 9.40 Uhr bog das Panzerauto Nummer 1 wie jeden Morgen auf das ...

Lesen Sie den kompletten Artikel!

Ein Akkordeon-Koffer voller Scheine erschienen in Hamburger Morgenpost am 10.04.2021, Länge 857 Wörter


Den Artikel erhalten Sie als PDF oder HTML-Dokument.


Preis (brutto): 2,46 €

Metainformationen

Beitrag: Ein Akkordeon-Koffer voller Scheine
Quelle: Hamburger Morgenpost Online-Archiv
Datum: 10.04.2021
Wörter: 857
Preis: 2,46 €
Schlagwörter: Transport und Verkehr , Kriminalität , Komatsu Hanomag GmbH, Bischoff, Manfred
Statistiken zu Schlagwörtern powered by TILASTO der Statistikscout

Alle Rechte vorbehalten. © Morgenpost Verlag GmbH