Pressearchiv > Hamburger Morgenpost > 07.04.2021 > Warum die "nachösterliche Pilgerfahrt nach Ankara"...
Logo Hamburger Morgenpost

Warum die "nachösterliche Pilgerfahrt nach Ankara"?

Hamburger Morgenpost

Ankara - Grünen-Politiker Cem Özdemir sprach von einer "Brüsseler Selbstverzwergung". Die Linken-Politikerin Sevim Dagdelen spottete über die "nachösterliche Pilgerfahrt nach Ankara". Ausgerechnet wenn die Rechte von Frauen, Opposition und Studierenden mit Füßen getreten werden (MOPO berichtete), belohnt die EU Präsident Erdogan mit einem Besuch und Verhandlungen über eine noch engere Zusammenarbeit? Ein Überblick über die komplizierte Gemengelage. - Was war passiert? EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident Charles Michel höchstpersönlich brachen gestern nach Ankara auf, um mit der Türkei über die Ideen zu verhandeln, die der Europäische Rat am 25. März festgehalten hatte: etwa eine Ausweitung der gemeinsamen Zollunion. I ...

Lesen Sie den kompletten Artikel!

Warum die "nachösterliche Pilgerfahrt nach Ankara"? erschienen in Hamburger Morgenpost am 07.04.2021, Länge 647 Wörter


Den Artikel erhalten Sie als PDF oder HTML-Dokument.


Preis (brutto): 2,46 €

Metainformationen

Beitrag: Warum die "nachösterliche Pilgerfahrt nach Ankara"?
Quelle: Hamburger Morgenpost Online-Archiv
Datum: 07.04.2021
Wörter: 647
Preis: 2,46 €
Schlagwörter: Menschenrechte , Außenpolitik mit Land , Innenpolitik und Staat , Özdemir, Cem
Statistiken zu Schlagwörtern powered by TILASTO der Statistikscout

Alle Rechte vorbehalten. © Morgenpost Verlag GmbH