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Hass in Hamburg

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VON THOMAS HIRSCHBIEGEL In unmittelbarer Nähe der Anschlussstelle Moorfleet der A1 befindet sich ein trister Plattenbau. Das Hotel "Plaza Inn", hier kostet eine Übernachtung aktuell um die 50 Euro. Vor 40 Jahren kam es in diesem Gebäude zu zwei rassistischen Morden. Zwei Neonazis hatten Molotow-Cocktails in das damalige Wohnheim für Flüchtlinge geworfen. Zwei Vietnamesen (18/22) starben. Die Täter konnten schnell gefasst werden. Der Hintermann des Mordanschlags war der berüchtigte Neonazi Manfred Roeder (1929-2014). Roeder, Sohn eines SA-Obersturmführers, hatte sich angeblich als 15-Jähriger noch 1945 zum Volksturm gemeldet und gegen russische Soldaten gekämpft. Nach ein paar Bier schwadronierte er im Kreise seiner ...

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Hass in Hamburg erschienen in Hamburger Morgenpost am 03.04.2021, Länge 711 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Hass in Hamburg
Quelle: Hamburger Morgenpost Online-Archiv
Datum: 03.04.2021
Wörter: 711
Preis: 2,46 €
Schlagwörter: Asyl , Extremismus , Bundesrepublik Deutschland
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