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Schlösser, Sklaven und Schokolade

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VON ANKE GEFFERS Ein Schloss, prachtvolle Villen, Parks und Gärten - vom Wandsbek der Vergangenheit ist wenig übrig geblieben. An die Zeiten, als hier reiche Kaufleute und Gutsherren residierten, erinnern heute vor allem die Straßennamen. Wir starten zu einer etwa dreistündigen Spurensuche. Vom Bahnhof Wandsbek gehen wir nach links ins Grüne. Das Gehölz ist ein Waldstreifen, der Rest des ehemaligen Gutsparks. Hier stand auch das Wandsbeker Schloss, ein beeindruckendes Herrenhaus, das sich Heinrich Carl Graf von Schimmelmann zwischen 1772 und 1778 bauen ließ. Der Wandsbeker Kaufmann war damals einer der reichsten Männer - und einer der größten Sklavenhändler - Europas. Über ...

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Schlösser, Sklaven und Schokolade erschienen in Hamburger Morgenpost am 27.03.2021, Länge 489 Wörter


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Beitrag: Schlösser, Sklaven und Schokolade
Quelle: Hamburger Morgenpost Online-Archiv
Datum: 27.03.2021
Wörter: 489
Preis: 2,46 €
Schlagwörter: Freizeit , Stadt , Baudenkmal , Denkmal
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