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Foltermorde in der Reihenhaus-Idylle

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VON THOMAS HIRSCHBIEGEL Bei der Tötungsart kann man nur von Folter sprechen: Beide Opfer wurden gefesselt und auf den Bauch gelegt. Dann schnürte ihnen der Täter dünnen Draht um den Hals und verknüpfte ihn jeweils mit ihren angewinkelten Beinen. Als die Kräfte der Opfer schwanden, strangulierten sie sich selbst. Die MOPO titelte am 14. September 1988: "China-Mafia in Hamburg - Zwei Tote im Teppich". Der Tatort war eine Wohnung in einem modernen Apartmenthaus am Borsteler Bogen (Groß Borstel). Bei den Opfern handelte es sich um Li Tiexiong (54) und Zhang Yongquing (37). Der Ältere der beiden war Geschäftsführer der "Great Wall ...

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Foltermorde in der Reihenhaus-Idylle erschienen in Hamburger Morgenpost am 27.03.2021, Länge 832 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Foltermorde in der Reihenhaus-Idylle
Quelle: Hamburger Morgenpost Online-Archiv
Datum: 27.03.2021
Wörter: 832
Preis: 2,46 €
Schlagwörter: Mord , Zeitgeschichte , Volksrepublik China , Hamburg
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