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Hüter des Waldes

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Santiago de Chile - In den Wäldern Lateinamerikas leben Hunderte indigene Gemeinschaften. Wo ihnen offiziell Land gehört, wird wesentlich weniger abgeholzt als in anderen Regionen. Sind sie vielleicht die beste Waffe im Kampf gegen den Klimawandel? Indigene Volksgruppen können im Kampf gegen Abholzung und den Klimawandel eine Schlüsselrolle spielen. Wo indigene Gemeinschaften über verbriefte Rechte über ihr Land verfügen, werden deutlich weniger Flächen abgeholzt als in anderen Gebieten, wie aus einer gestern veröffentlichten Studie der Welternährungsorganisation (FAO) und des Entwicklungsfonds der indigenen Völker in Lateinamerika und der Karibik (Filac) hervorgeht. Laut der Metastudie lag die Abholzungsrate in indigenen Schutzgebieten im ...

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Hüter des Waldes erschienen in Hamburger Morgenpost am 26.03.2021, Länge 434 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Hüter des Waldes
Quelle: Hamburger Morgenpost Online-Archiv
Datum: 26.03.2021
Wörter: 434
Preis: 2,46 €
Schlagwörter: Studie , Agrarwirtschaft , Naturschutz , Umweltbelastung-Klima
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