Pressearchiv > Hamburger Morgenpost > 24.03.2021 > Rührender Kampf für den letzten Noten-Laden der St...
Logo Hamburger Morgenpost

Rührender Kampf für den letzten Noten-Laden der Stadt

Hamburger Morgenpost

VON ELISABETH SCHRÖDER "Wir wollen doch alle, dass Musik in der Stadt erklingt", sagt Barbara Teveßen (41) von der Musikalienhandlung "Melodie". Doch um ihr Geschäft steht es schlecht: Der Laden fällt durch das Raster aller Corona-Hilfen und so konnte die Inhaberin im vergangenen Jahr die Miete teilweise nicht mehr zahlen. Eine Spendenaktion soll zur Rettung des letzten Notenfachgeschäfts Hamburgs beitragen. Die Musikalienhandlung "Melodie" von Barbara Teveßen ist vor zwei Jahren von Ottensen an die Colonnaden nahe der Alster gezogen. Nun kämpft das Geschäft ums Überleben. "Bei unserem Laden handelt es sich um die letzte reine Musikalienhandlung Hamburgs. Das Angebot besteht hauptsächlich ...

Lesen Sie den kompletten Artikel!

Rührender Kampf für den letzten Noten-Laden der Stadt erschienen in Hamburger Morgenpost am 24.03.2021, Länge 479 Wörter


Den Artikel erhalten Sie als PDF oder HTML-Dokument.


Preis (brutto): 2,46 €

Metainformationen

Beitrag: Rührender Kampf für den letzten Noten-Laden der Stadt
Quelle: Hamburger Morgenpost Online-Archiv
Datum: 24.03.2021
Wörter: 479
Preis: 2,46 €
Schlagwörter: Krankheit , Branchenanalyse , Musik , Einzelhandel-Einkaufsstraße
Statistiken zu Schlagwörtern powered by TILASTO der Statistikscout

Alle Rechte vorbehalten. © Morgenpost Verlag GmbH