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Corona Warum das Mittel nicht mehr verabreicht wird und warum es massive Kritik an der Entscheidung gibt

Hamburger Morgenpost

VON VIOLA DENGLER UND MARINA HÖFKER Sieben Fälle einer seltenen Erkrankung - und die Impfmaschinerie gerät kurz nach Beginn bereits wieder ins Stocken: Deutschland hat am Montag die Impfungen mit AstraZeneca ausgesetzt. Die Kritik folgte prompt. Doch wie gefährlich ist der Impfstoff wirklich? Die Fälle einer speziellen Form der Thrombose stehen in zeitlichem Zusammenhang mit einer AstraZeneca-Impfung. Drei Betroffene starben. Zwar konnte bislang kein kausaler Zusammenhang festgestellt werden, dennoch hat das deutsche Paul-Ehrlich-Institut (PEI) das Aussetzen der Impfung empfohlen. Nach PEI-Angaben geht es bei den Vorfällen um eine auffällige Häufung sogenannter Sinusvenenthrombosen in Verbindung mit einem Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie) und ...

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Corona Warum das Mittel nicht mehr verabreicht wird und warum es massive Kritik an der Entscheidung gibt erschienen in Hamburger Morgenpost am 17.03.2021, Länge 537 Wörter


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Beitrag: Corona Warum das Mittel nicht mehr verabreicht wird und warum es massive Kritik an der Entscheidung gibt
Quelle: Hamburger Morgenpost Online-Archiv
Datum: 17.03.2021
Wörter: 537
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Schlagwörter: Gesundheitswesen , Krankheit , Arzneimittel , Zivilschutz
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