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Die Angst der Frauen auf dem Heimweg"Noch hundert Meter bis zur U-Bahn""Das ist nicht normal, dass das normal ist""Ich rannte, so schnell ich konnte" "Ich bin immer in Alarmbereitschaft""Mulmiges Gefühl trotz Pfefferspray"

Hamburger Morgenpost

VON ALISA PFLUG, ANNALENA BARNICKEL UND MIRIAM KHAN London - Die 33-jährige Sarah Everard ist am 3. März gegen 21 Uhr auf dem Heimweg von einer Freundin - mitten in London. Sie kommt zu Hause aber nie an, mutmaßlich wird sie entführt und später getötet. Ihre Leiche wird Tage später in einem Wald in der Nähe gefunden. Der grausame Fall schlägt hohe Wellen und befeuert die Debatte um Belästigungen und Übergriffe auf Frauen. Im Internet und auf der Straße protestieren Tausende - für Sarah und für sich selbst. "Reclaim These Streets", also "Erobert diese Straßen zurück", heißt die Initiative, die am ...

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Die Angst der Frauen auf dem Heimweg"Noch hundert Meter bis zur U-Bahn""Das ist nicht normal, dass das normal ist""Ich rannte, so schnell ich konnte" "Ich bin immer in Alarmbereitschaft""Mulmiges Gefühl trotz Pfefferspray" erschienen in Hamburger Morgenpost am 15.03.2021, Länge 1028 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Die Angst der Frauen auf dem Heimweg"Noch hundert Meter bis zur U-Bahn""Das ist nicht normal, dass das normal ist""Ich rannte, so schnell ich konnte" "Ich bin immer in Alarmbereitschaft""Mulmiges Gefühl trotz Pfefferspray"
Quelle: Hamburger Morgenpost Online-Archiv
Datum: 15.03.2021
Wörter: 1028
Preis: 2,46 €
Schlagwörter: Frau , Medizin , Kriminalität , Arbeit und Sozialstaat
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