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Der Rabbi vom Grindel war das Licht in der FinsternisXX.MonatJahr26.März1942

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VON OLAF WUNDER Ein perfides Täuschungsmanöver. Um sie in Sicherheit zu wiegen, hatten die Nazis den Gefangenen versprochen, sie in ein besseres Lager zu bringen. Stattdessen wurden sie mit Bussen und Lastkraftwagen in den Hochwald von Bikernieki bei Riga transportiert, wo die Gruben schon ausgehoben waren. Die Todgeweihten wurden hineingetrieben, dann begann das Maschinengewehr zu rattern. Am Abend des 26. März 1942 waren 1800 Menschen tot. Einer von ihnen: Oberrabbiner Joseph Carlebach, eine Seele von Mensch. Es war seine Synagoge, deren Wiederaufbau derzeit diskutiert wird. Der Platz, auf der sie stand, trägt seinen Namen. Ein "großer jüdischer Weiser" sei er gewesen, s ...

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Der Rabbi vom Grindel war das Licht in der FinsternisXX.MonatJahr26.März1942 erschienen in Hamburger Morgenpost am 06.03.2021, Länge 1808 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Der Rabbi vom Grindel war das Licht in der FinsternisXX.MonatJahr26.März1942
Quelle: Hamburger Morgenpost Online-Archiv
Datum: 06.03.2021
Wörter: 1808
Preis: 2,46 €
Schlagwörter: Bevölkerung und Ausländer , Zeitgeschichte , Extremismus , Carlebach, Joseph
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