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"Rechtsextreme haben es in Hamburg schwer"

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Das Interview führte MATHIS NEUBURGER Die Bomberjacken-Faschos von früher gibt es nicht mehr in Hamburg. Ein Anschlag wie in Hanau aber lässt sich nicht sicher verhindern, erklärt Hamburgs Verfassungsschutz-Chef Torsten Voß im Interview. MOPO: Herr Voß, wie verändert sich die rechtsextreme Szene in Hamburg? Torsten Voß: Kameradschaften wie den vor mehr als 20 Jahren verbotenen "Hamburger Sturm" gibt es in dieser Form heute nicht mehr. Aktivitäten und Vernetzungen verlagern sich ins Internet, besonders in soziale Netzwerke. Und auch wenn wir, Stand jetzt, keine unmittelbaren Hinweise haben: Auch Rechtsterrorismus kann nach wie vor jederzeit entstehen. Die letzten rechtsextremen Demos waren armselige Versammlungen. Das ...

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"Rechtsextreme haben es in Hamburg schwer" erschienen in Hamburger Morgenpost am 19.02.2021, Länge 748 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: "Rechtsextreme haben es in Hamburg schwer"
Quelle: Hamburger Morgenpost Online-Archiv
Datum: 19.02.2021
Wörter: 748
Preis: 2,46 €
Schlagwörter: Verbrechensbekämpfung , Informationstechnik , Extremismus , Interview
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