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Hamburg lieferte den Tod nach Auschwitz

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VON OLAF WUNDER Heute vor 76 Jahren, am 27. Januar 1945, befreite die Rote Armee Auschwitz. In dem Vernichtungslager in der kleinen polnischen Stadt Oswiecim bei Krakau verübten die Nazis das schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte. Mehr als eine Million Juden und Sinti wurden dort vergast. Und es waren Hamburger, die dazu einen entscheidenden Beitrag leisteten: Der eine war Robert Mulka, der stellvertretende Kommandant. Er kam aus Eppendorf. Der andere hieß Bruno Tesch, dessen Firma ihren Sitz im Meßberghof im Hamburger Kontorhausviertel hatte und das Zyklon B lieferte. Bruno Tesch, geboren 1890 in Berlin: Er kannte sich aus mit dem Vergasen von ...

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Hamburg lieferte den Tod nach Auschwitz erschienen in Hamburger Morgenpost am 27.01.2021, Länge 1241 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Hamburg lieferte den Tod nach Auschwitz
Quelle: Hamburger Morgenpost Online-Archiv
Datum: 27.01.2021
Wörter: 1241
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Schlagwörter: Zeitgeschichte , Extremismus , Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung mbH, Mulka, Rolf
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