Pressearchiv > Hamburger Morgenpost > 11.01.2021 > Meinung Dem US-Präsidenten musste im Netz der Stec...
Logo Hamburger Morgenpost

Meinung Dem US-Präsidenten musste im Netz der Stecker gezogen werden. Doch das kann erst der Anfang sein

Hamburger Morgenpost

Es war die digitale Notbremse, um noch größeres Unheil abzuwenden: Nachdem die Anhänger des scheidenden Präsidenten in der US-Hauptstadt Washington das Kapitol gestürmt hatten, sperrte der Nachrichtendienst Twitter das Profil von Donald Trump und damit den wohl bekanntesten Twitter-Account der Welt. Es bestehe das "Risiko weiterer Anstiftung zur Gewalt", so die Begründung. Und genau diese Entscheidung von Twitter-Chef Jack Dorsey war richtig. Dem Nachrichtendienst für diesen Vorgang nun reflexhaft zu applaudieren, ist hingegen falsch. Gesperrt! Alles gut? So einfach ist es eben leider nicht. Denn sosehr der Vorgang einerseits unvermeidbar ist, so ist er eben auch gleichzeitig problematisch. Und das ...

Lesen Sie den kompletten Artikel!

Meinung Dem US-Präsidenten musste im Netz der Stecker gezogen werden. Doch das kann erst der Anfang sein erschienen in Hamburger Morgenpost am 11.01.2021, Länge 850 Wörter


Den Artikel erhalten Sie als PDF oder HTML-Dokument.


Preis (brutto): 2,46 €

Metainformationen

Beitrag: Meinung Dem US-Präsidenten musste im Netz der Stecker gezogen werden. Doch das kann erst der Anfang sein
Quelle: Hamburger Morgenpost Online-Archiv
Datum: 11.01.2021
Wörter: 850
Preis: 2,46 €
Schlagwörter: Gesellschaft und soziales Leben , Staatsoberhaupt , Kriminalität und Recht , Medien
Statistiken zu Schlagwörtern powered by TILASTO der Statistikscout

Alle Rechte vorbehalten. © Morgenpost Verlag GmbH