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Der globale Impfegoismus

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Berlin. - Endlich wird geimpft: Neidisch beäugen Europäer Briten, Amerikaner und Israelis, die beim Rennen um den begehrten Impfstoff triumphieren. Der eigentliche Skandal ist jedoch, wie sich die reichen Staaten, die 14 Prozent der Weltbevölkerung repräsentieren, die Hälfte des Impfstoffs gesichert haben. Was sich bereits zu Beginn der Corona-Pandemie beim Kauf von Masken und Ähnlichem abzeichnete, hat sich jetzt beim Thema Impfstoff wiederholt und verschärft: Nationale Egoismen haben zu einem gnadenlosen Verteilungskampf geführt. Geld und machtpolitischer Ellenbogen setzen sich wieder einmal durch. Die reichen Länder teilen seit Monaten den größten Teil der Impfstoffe unter sich auf. Regierungen wohlhabender Staaten, die 14 Prozent ...

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Der globale Impfegoismus erschienen in Hamburger Morgenpost am 04.01.2021, Länge 441 Wörter


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Metainformationen

Beitrag: Der globale Impfegoismus
Quelle: Hamburger Morgenpost Online-Archiv
Datum: 04.01.2021
Wörter: 441
Preis: 2,46 €
Schlagwörter: Krankheit , Arzneimittel , Zivilschutz , Weltwirtschaft
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