Wo Verfolger auf Verfolgte treffen

Main-Taunus-Kurier vom 08.02.2019 / Lokales

WIESBADEN. Systematische Ermittlungen gegen Täter, die zwischen 1940 und 1945 für Verbrechen im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau verantwortlich waren, gab es im Nachkriegsdeutschland erst Anfang der 60er Jahre. Der erste Frankfurter Auschwitz-Prozess, maßgeblich vorangetrieben vom hessischen Generalstaatsanwalt Fritz Bauer, hatte bei der Verfolgung von NS-Verbrechen eine besondere historische Bedeutung. Die Prozessunterlagen und Tonband-Mitschnitte lagern heute im Hauptstaatsarchiv in Wiesbaden. Sie wurden, wie berichtet, 2017 in das Unesco-Weltdokumentenerbe aufgenommen. Besucher können Tondokumente hören "Wir haben uns gefragt, wie man das Thema der Öffentlichkeit zugänglich machen kann", sagt der für das Material zuständige Archivar Johann Zilien über den Hintergrund einer neuen Vortragsreihe, deren Motto Fritz ...
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Schlagwörter: Extremismus, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Wo Verfolger auf Verfolgte treffen
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Lokales
Datum: 08.02.2019
Wörter: 479
Preis: 2.38 €
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