Politik des Neides

Main-Taunus-Kurier vom 25.11.2014 / Politik

Lars Hennemann E s gibt kaum eine hässlichere und gefährlichere Gefühlsregung als Neid. Und es gibt kaum ein innerdeutsches Thema, mit dem man so schnell und so gründlich eine Neiddebatte lostreten kann wie der Solidaritätszuschlag. Das liegt nicht nur an der für Neid anfälligen Natur des Menschen, sondern vor allem an der Art und Weise, wie der "Soli" eingeführt worden ist. Er war und ist eine der größtmöglichen Unverschämtheiten der jüngeren Finanzpolitik. Nicht wegen seiner vorgeblichen Zielsetzung, die wäre vollkommen unstrittig. Vorgeblich deshalb, weil die per Soli erzielten Einnahmen - wie steuerrechtlich üblich - nicht zweckgebunden sind. Vor der Frage, ob ...
blindtext blindtext
blindtext
GENIOS
Lesen Sie den kompletten Artikel!
Schlagwörter: Steuerarten, Solidaritätszuschlag, Aufbau Ost, Steuerpolitik
Beitrag: Politik des Neides
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Politik
Datum: 25.11.2014
Wörter: 257
Preis: 2.14 €
Alle Rechte vorbehalten. © Rhein Main Digital GmbH

Besuchen Sie uns bei: Facebook Twitter XING