Aus der DDR nach Syrien - und dann in die Freiheit - DER WEG DER REGINA G. DIE SED LIEß SIE VOR 40 JAHREN ZU IHREM MANN NACH DAMASKUS / DIE FAMILIE ZERBRACH, SIE MUSSTE FLIEHEN / NICHT OHNE IHRE TOCHTER / IM GEEINTEN DEUTSCHLAND KÄMPFT SIE FÜR FLÜCHTLINGE

Main-Taunus-Kurier vom 08.11.2014 / Report

Von Reinhard Breidenbach Mainz . Manchmal gibt das Leben Fingerzeige. Es ist eine Frau mit afrikanischen Wurzeln, die sich, nun in Deutschland zuhause, in einem Mainzer Wohnhaus an ihre Nachbarin wendet, an Regina G. Ob die nicht helfen könne. Es gebe Probleme, Anwohner beklagten sich über Flüchtlinge. Deren Unterkunft liegt in der Nähe des Kindergartens, den auch Reginas Enkelkind besucht. Regina geht zur Elternversammlung. Ein Mann steht auf: "Die Flüchtlinge nehmen uns die Parkplätze weg!" Ein Bürgermeister, der sich kümmert, wendet ein: "Aber diese Flüchtlinge haben doch überhaupt keine Autos!" Der Mann sagt, er habe an sich nichts gegen ...
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Schlagwörter: Asyl, Bevölkerung, Ausländer, Syrien
Beitrag: Aus der DDR nach Syrien - und dann in die Freiheit - DER WEG DER REGINA G. DIE SED LIEß SIE VOR 40 JAHREN ZU IHREM MANN NACH DAMASKUS / DIE FAMILIE ZERBRACH, SIE MUSSTE FLIEHEN / NICHT OHNE IHRE TOCHTER / IM GEEINTEN DEUTSCHLAND KÄMPFT SIE FÜR FLÜCHTLINGE
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Report
Datum: 08.11.2014
Wörter: 2363
Preis: 2.14 €
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