Post aus dem Todestrakt - ENGAGEMENT Die Taunussteinerin Gabi Uhl pflegt Brieffreundschaften mit zum Tode Verurteilten in den USA

Main-Taunus-Kurier vom 29.08.2014 / Themen des Tages

Von Nele Leubner Taunusstein. Gabi Uhl sieht Freunden beim Sterben zu. Freiwillig. Zuvor baut sie über Jahre hinweg eine Brieffreundschaft mit ihnen auf und besucht die Männer. Männer, die in den USA für schwere Gewaltverbrechen zum Tode verurteilt wurden. Häftlinge in amerikanischen Todestrakten. 1998 und 2006 sah Uhl zu, wie zwei von ihnen mit der Giftspritze getötet wurden. Vor den Hinrichtungsterminen schickten sie sich in immer kürzeren Abständen Nachrichten hin und her. Die Häftlinge sitzen in sechs Quadratmeter großen Einzelzellen und benutzen eine Schreibmaschine. Uhl sitzt auf ihrem Bett mit Blick ins Grüne und auf den Hasenkäfig und tippt ihre Briefe ...
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Schlagwörter: Menschenrechte, Mord, Strafvollzug, Bundesrepublik Deutschland
Beitrag: Post aus dem Todestrakt - ENGAGEMENT Die Taunussteinerin Gabi Uhl pflegt Brieffreundschaften mit zum Tode Verurteilten in den USA
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Themen des Tages
Datum: 29.08.2014
Wörter: 683
Preis: 2.14 €
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