Die verschwundene Stadt - AUSSTELLUNG Mainz zur Zeit Napoleons: Dom- und Diözesanmuseum erinnert an den zeichnenden Domherrn Franz von Kesselstatt

Main-Taunus-Kurier vom 29.08.2014 / Kultur

Von Jens Frederiksen MAINZ . Die meisten Plätze sind kaum wiederzuerkennen. Mainz zur Barockzeit und in den Tagen Napoleons: Am Höfchen gibt es noch keine Spur vom Mollerschen Theaterbau, schon gar nicht vom Bronze-Gutenberg davor. Stattdessen fällt der Blick auf einen wunderlichen Zentralbau, die Sebastianskapelle, und im Hintergrund auf die ihrer Turmspitzen beraubte Jesuitenkirche Balthasar Neumanns. Alles längst verschwunden: Bei der Belagerung von Mainz 1793 wurden die Gebäude stark beschädigt, und bis 1810 waren sie abgerissen. Wie sich Mainz vor 200 Jahren dem Betrachter darbot, davon geben die schönen, mit berückender Unbefangenheit zu Papier gebrachten Mainz-Ansichten eines zeichnenden Laien jener Epoche, d ...
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Schlagwörter: Kunstausstellung
Beitrag: Die verschwundene Stadt - AUSSTELLUNG Mainz zur Zeit Napoleons: Dom- und Diözesanmuseum erinnert an den zeichnenden Domherrn Franz von Kesselstatt
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Kultur
Datum: 29.08.2014
Wörter: 581
Preis: 2.14 €
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