Wenn die kleine Raupe nimmer satt wird - LEBENSRAUM Exoten im Garten entziehen der heimischen Tierwelt die Futterpflanzen

Main-Taunus-Kurier vom 26.08.2014 / Themen des Tages

MAINZ (bs). "Früher hat man in unseren Breitengraden noch Dutzende von Schmetterlingsarten gesehen", erinnert sich Norbert Kleinz vom Kompetenz-Zentrum Biodiversität, "inzwischen lassen sich hier nur noch Kohlweißlinge, höchstens mal hin und wieder ein Tagpfauenauge blicken." Die Vielfalt ist verschwunden - weil auch die Nahrung für die Raupen verschwunden ist. "Die heimische Tierwelt ist hoch spezialisiert auf heimisches Gehölz", erklärt Kleinz, "doch wenn sich die Exoten in unseren Gärten breitmachen und die Wirtspflanzen der Tiere verdrängen, rauben sie ihnen die Lebensgrundlage." Nomen ist nämlich nicht immer Omen - Schmetterlingsflieder lockt eben, anders als der Name vermuten ließe, keine Raupe ...
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Schlagwörter: Tier, Agrarwirtschaft, Naturschutz, Grünanlage
Beitrag: Wenn die kleine Raupe nimmer satt wird - LEBENSRAUM Exoten im Garten entziehen der heimischen Tierwelt die Futterpflanzen
Quelle: Main-Taunus-Kurier Online-Archiv
Ressort: Themen des Tages
Datum: 26.08.2014
Wörter: 291
Preis: 2.14 €
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